Nachrichten

Die internationale Klimapolitik steht oft vor einem Kooperationsproblem: Einseitige Maßnahmen sind oft wenig effektiv und politisch und wirtschaftlich riskant, während effektive internationale Abkommen nur schwer erreichbar sind. In einer Policy-Analyse in Science präsentieren Direktor Axel Ockenfels und ein internationales Team von Co-Autoren unter der Leitung von Catherine Wolfram (MIT) eine pragmatische Lösung: eine „Klimakoalition“, die gezielt auf vier Industriezweige ausgerichtet ist – Stahl, Aluminium, Zement und Stickstoffdünger.

Prof. Dr. Sebastian Tonke, ehemaliger Senior Research Fellow unseres MPI in Bonn, ist mit dem Joachim Herz Preis 2026 ausgezeichnet worden. Der mit 500.000 Euro dotierte Preis gehört zu den höchstdotierten Forschungsauszeichnungen in Deutschland und würdigt innovative Vorhaben mit gesellschaftlicher Relevanz.

Studie zeigt, wie sehr Jugendliche das Social Media Verbot in Australien umgehen – und warum

Dr. Sebastian Riedmiller erhält die Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft für seine Dissertation zur umfragegestützten Politikgestaltung. Seine Forschung zeigt, wie gezielte Informationsstrategien die Wirksamkeit politischer Maßnahmen verbessern können – insbesondere im Bereich der Studienförderung.

Die Deutsche Stiftung Glücksspielforschung (DSGF) hat Sebastian O. Schneider mit dem Deutschen Nachwuchsforschungspreis Glücksspielforschung 2026 ausgezeichnet. Der Preis ist mit 30.000 Euro dotiert und wurde am 13. April 2026 im Rahmen des Wissenschaftssymposiums „Aspekte menschlichen Risikoverhaltens“ im Literaturhaus München verliehen.

Am 7. Mai 2026 öffnet das Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik im Rahmen des „Mai der Wissenschaft“ sein Decision Lab und gibt Einblicke in eine besondere Methode der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung: das verhaltensökonomische Experiment.

Ingo Isphording, Senior Research Fellow am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik, hat als Sachverständiger im Hauptausschuss des Hessischen Landtags zu Maßnahmen zur Stärkung der Krisenresilienz Deutschlands sowie zu Lehren aus der Corona-Pandemie Stellung genommen.

Groß angelegte Studie zeigt, dass Schlussfolgerungen oft voneinander abweichen, wenn Hunderte von Forschern dieselben Daten erneut analysieren

Am 26. März 2026 hat der Deutsche Bundestag eine Reform des Transplantationsgesetzes verabschiedet, die erstmals Nierentauschprogramme in Deutschland ermöglicht. Künftig sind sogenannte Überkreuzspenden zwischen inkompatiblen Spender-Empfänger-Paaren erlaubt – ein Verfahren, das in Ländern wie Spanien und dem Vereinigtes Königreich bereits etabliert ist.

Das renommierte Autorenteam, bestehend aus Martin G. Kocher, Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank, und Matthias Sutter, Direktor am Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik, spricht aus praktischer Erfahrung: Sie haben lange am Institut für Finanzwissenschaft der Universität Innsbruck zusammengearbeitet. In diesem Buch zeigen sie die Vorteile von Kooperation und Vertrauen für eine erfolgreiche Zukunft auf.

Quo vadis, BAföG?

29. Januar 2026

Die BAföG-Zahlen sind so niedrig wie seit 25 Jahren nicht mehr. Eine Studie zeigt, was Studierende abschreckt

Mit der Emeritierung unseres ehemaligen Direktors Christoph Engel und der Auflösung seiner juristischen Abteilung ist unser Institut nun klar ökonomisch ausgerichtet. Zukünftig wird sich unsere Forschung vollständig auf verhaltensökonomische Fragestellungen konzentrieren, einschließlich der Analyse ...

Gemeinsam mit Yulia Evsyukova und Wladislaw Mill erhält er den Preis für die Studie „LinkedOut? A Field Experiment on Discrimination in Job Network Formation“, in der sie anhand eines groß angelegten Feldexperiments zeigen, dass Profile mit dunklerer Hautfarbe auf LinkedIn systematisch weniger Kontaktanfragen erhalten.

Theresa Schaetze und Jana Tissen wurden mit dem  Add-on Fellowship for Science and Transfer der Joachim Herz Stiftung ausgezeichnet.
Das Fellowship fördert exzellente Wissenschaftler:innen, die im Themenfeld „Ressourcen der Zukunft“ an interdisziplinären Forschungsvorhaben mit gesellschaftlicher Relevanz arbeiten.

Ein neuer Artikel von Matthias Sutter und Sebastian Schneider wird in der American Economic Review publiziert – einer der renommiertesten Fachzeitschriften der Wirtschaftswissenschaften.

Das Max-Planck-Institut gratuliert Philippe Aghion herzlich zum Erhalt des diesjährigen Wirtschaftsnobelpreises. Aghion, einer der weltweit führenden Ökonomen im Bereich Wachstums- und Innovationsforschung, war über viele Jahre Mitglied des Advisory Council unseres Instituts (2004–2014).

Unser emeritierter Direktor Martin Hellwig wurde erneut als Distinguished Fellow des Centre for Economic Policy Research (CEPR) bestätigt. Diese Auszeichnung würdigt seine herausragenden Beiträge zur ökonomischen Forschung und seine langjährige Zusammenarbeit mit dem CEPR.

Macht KI das Recht besser? 

18. September 2025

Johannes Kruse erforscht, in welchen Fällen sich KI in der Justiz einsetzen lässt. Was kann KI vor Gericht? Worum geht es bei Smart Sentencing, und wie kann man eine KI so trainieren, dass sie keine Gerichtsurteile halluziniert?

Mit JProf. Amelie Schiprowski und Prof. Johannes Wohlfart erhalten zwei Forschende des Instituts und des Exzellenzcluster ECONtribute: Markets & Public Policy, jeweils einen mit 1,5 Millionen Euro dotierten ERC Starting Grant. Das Institut gratuliert! 

Obwohl immer mehr Studierende formal Anspruch auf BAföG haben, bleibt die Inanspruchnahme zurückhaltend. Eine gemeinsame Untersuchung des Max-Planck-Instituts zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern und des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT hat die zentralen Gründe identifiziert: Fehleinschätzungen über die eigene Berechtigung, die Förderkonditionen und die Rückzahlungsmodalitäten halten viele Studierende davon ab, überhaupt einen Antrag zu stellen.

Die Adenauer School of Government (ASG) soll künftig Spitzenforschung mit innovativer Lehre verbinden. Ermöglicht wird die Gründung der ASG durch eine umfangreiche und langfristig angelegte Zusammenarbeit mit der Alfred Landecker Foundation.

Achim Steinbach, der seine Habilitation geschrieben hat als er am Institut arbeitete und später Professer am HEC, Paris wurde, ist jetzt zum Chefökonom des Finanzministeriums ernannt.

Felix Rusche wurde mit dem 2025 Best Paper Award für den besten wissenschaftlichen Artikel zur Auswertung von Public Policy ausgezeichnet, der von FBK-IRVAPP verliehen wird. Er ist Doktorand der Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim und wird ab September in der Forschungsgruppe von Matthias Sutter arbeiten.

Ob es um technologische und ökonomische Transformationen oder allgemeiner um »Krisen« und ihre Folgen geht: Viele aktuell diskursprägende Entwicklungen lassen sich nicht mehr mit vagem Vertrauen auf gesellschaftliche Selbstregulierung bewältigen. Spätestens wo Leben und Lebensgrundlagen bedroht sind, scheint klar, dass der Staat nicht untätig bleiben darf.

Paul Milgrom von der Stanford University hielt einen Vortrag mit dem Titel: ‘Auction Theory at Work: Internet Display Advertising’.

Prof Milgrom teilte seine umfassende Erfahrung bei der Gestaltung der Zuweisung von Online-Werbeflächen und ging dabei auf reale Herausforderungen in der Auktionstheorie ein.

Die Universität Kopenhagen hat Christoph Engel die Ehrendoktorwürde verliehen, in Anerkennung seines herausragenden Beitrags im Bereich Recht und Wirtschaft.

Die Wirtschaftswissenschaftlerin der Universität Köln und Senior Research Fellow des Instituts wird als erste Frau die Nationale Akademie der Wissenschaften leiten. In ihrer Amtszeit sollen wissenschaftliche Diskussionen noch stärker in Politik und Gesellschaft einfließen und die Kooperation mit nationalen und internationalen Partnern ausgebaut werden

Das Institut – namentlich die Forschungsgruppe Experimentelle Ökonomie von Matthias Sutter – organisiert die nächste Seedec-Konferenz 2025 in Bonn, gemeinsam mit der Norwegian School of Economics.

Auf ihrer Jahrestagung in Turin hat die European Association for Law and Economics Christoph Engel den Preis für sein Lebenswerk verliehen.

Die traditionelle Wohlfahrtsökonomie geht von einem völlig rationalen Wirtschaftssubjekt (homo oeconomicus) aus, dessen Präferenzen unveränderlich sind, d. h. nicht von seinem wirtschaftlichen Umfeld beeinflusst werden. Im Gegensatz dazu stellt Carl Christian von Weizsäcker in diesem Buch eine Theorie der Wohlfahrtsökonomie vor, die die Prinzipien des normativen Individualismus beibehält und gleichzeitig adaptive oder veränderbare Präferenzen zulässt.

Behavioral law hat sich von punktuellen Hinterfragungen innerhalb der ökonomischen Analyse zum Fundament einer Annahmenlehre für die gesamte Rechtswissenschaft entwickelt. Damit Theorie und Praxis rechtlicher Steuerung an den Wissensbestand anknüpfen können, muss man empirisches Schrifttum für juristische Zwecke erschließen.

Dieses Buch präsentiert aktuelle verhaltensökonomische Erkenntnisse, um den „menschlichen Faktor“ im Berufsleben besser zu verstehen und um ein erfolgreiches Miteinander zu ermöglichen.

Dieses Buch präsentiert aktuelle verhaltensökonomische Erkenntnisse, um den „menschlichen Faktor“ im Berufsleben besser zu verstehen und um ein erfolgreiches Miteinander zu ermöglichen.

Im Doppelinterview diskutieren Anne Peters und Axel Ockenfels rechtliche und ökonomische Ansätze, um die globale Klimakrise zu bewältigen

Die Econometric Society gab bekannt, dass sie die Frisch-Medaille 2024 an Dennis Egger, Johannes Haushofer, Edward Miguel, Paul Niehaus und Michael Walker für ihre Arbeit „General equilibrium effects of cash transfers: experimental evidence from Kenya“ verliehen hat, die im November 2022 in Econometrica veröffentlicht wurde.

Nachdem der Papst Christoph Engel im Juni 2019 zum Mitglied der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften ernannt hatte, fand nun die feierliche Aufnahmezeremonie statt.

Eine aus Mitgliedern des WuW-Herausgeber- und Fachbeiratsteams bestehende Jury (u.a. mit Prof. Daniel Zimmer, Universität Bonn und Prof. Andreas Heinemann, Universität Zürich) hat Johannes Kruse den WuW Award „Future of Competition“ verliehen.

Eine Künstliche Intelligenz, die Zulassungen zur Uni prüft, Flüchtlinge auf Kommunen verteilt oder das Go für Polizeieinsätze gibt? Pascal Langenbach forscht dazu, wie fair wir es finden, wenn Maschinen wichtige Entscheidungen treffen.

Im neuesten Ökonomenranking in der Wirtschaftswoche schneiden Forscher unseres MPI ausgezeichnet ab. Im Ranking der stärksten Forscher unter 40 Jahren liegt Christopher Roth auf dem 1. Platz.
Im Ranking der aktuell forschungsstärksten Ökonomen (von 2019-2023) liegt Christoph Roth auf Platz 7, Matthias Sutter auf Platz 27 und Axel Ockenfels auf Platz 92. Beim Lebenswerk liegt Martin Hellwig auf Platz 2, Matthias Sutter auf Platz 36 und Axel Ockenfels auf Platz 95.
 

Sebastian Tonke und Sebastian Riedmiller wurden von der Joachim Herz Stiftung mit Add-on Fellowships für interdisziplinäre Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet.

Dorothee Mischkowski hat in Kooperation mit der Universität Leiden, Niederlande, ein von der EU gefördertes Marie Curie Fellowship für ihr Projekt “From low- to high-cost cooperation: Increasing costly cooperation behavior through internalized low-cost prosociality” eingeworben.

Axel Ockenfels, Professor an der Universität zu Köln, wird ab August 2023 neuer Direktor am MPI Gemeinschaftsgüter. Er wird dort eine neue Abteilung namens „Economic Design & Behavior“ gründen. Ziel ist die Entwicklung von Markt-, Anreiz- und Entscheidungsarchitekturen auf der Basis moderner Verhaltensforschung. Prof. Dr. Ockenfels ergänzt so die Abteilungen von Prof. Dr. Matthias Sutter und Prof. Dr. Christoph Engel am Institut, die einen Fokus auf die Verhaltensforschung aus ökonomischer und rechtlicher Perspektive haben. Er wird parallel dazu weiterhin der Universität zu Köln angehören und dort lehren und forschen.

Dan Nagin, Fellow des Instituts, wurde gerade zum Mitglied der American Academy of Arts and Sciences gewählt, einer der renommiertesten Auszeichnungen in der amerikanischen akademischen Welt. Das Institut ist stolz auf seinen Fellow und gratuliert herzlich!

Matthias Sutter, Werner Güth und Martin Hellwig unter den besten Ökonomen in Deutschland

Matthias Sutter gibt Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung zum Gender-pay-gap: Frauen vermeiden im Job eher Wettbewerbssituationen. Wenn es um mehr Gehalt geht, ist aber das Bestehen von Wettbewerbssituationen oft sehr entscheidend.

„Ist Erfolg bei der Gehaltsverhandlung Diskriminierung? Ein Urteil des deutschen Bundesarbeitsgerichts regt auf: Eine Firma hätte einer Frau ungefragt so viel zahlen müssen wie einem Mann, der mehr verhandelt hat.“

In der jüngsten Ausgabe des Journal of Legal Studies wurden zwei Arbeiten von Wissenschaftlern veröffentlicht, die derzeit am Institut tätig sind oder die Arbeiten während ihrer Tätigkeit am Institut verfasst haben.

Dieses Buch präsentiert aktuelle verhaltensökonomische Erkenntnisse, um den „menschlichen Faktor“ im Berufsleben besser zu verstehen und um ein erfolgreiches Miteinander zu ermöglichen. Es liefert eine umfassende Perspektive auf das „große Ganze“, indem es analysiert, wie Menschen „ticken“, wie sie auf Anreize (monetärer oder nicht-monetärer Natur) reagieren und was das für das Miteinander – oder auch Gegeneinander – im Beruf bedeutet.

Inwieweit lassen sich rechtliche Konzepte und Entscheidungen in mathematische Modelle übertragen? Frederike Zufall und ihre Co-Autoren Rampei Kimura und Linyu Peng sind dieser Frage hinsichtlich des Rechtsbegriffes der Abwägung nachgegangen. Sie entwickelten zwei mathematische Modelle für die Abwägungsentscheidung zwischen zwei konkurrierenden Rechten.

Telefonische Aufklärung rettet Leben: Eine randomisierte kontrollierte Studie zur Eindämmung von COVID-19 in Bangladesch bei Ausbruch der Pandemie

In a clustered randomized controlled trial in 20 large Turkish companies and over 3,000 headquarter employees, Matthias Sutter and his co-authors Sule Alan and Gözde Corekcioglu show how workplace climate can be improved and turnover be reduced. The training intervention improves in particular the leader-subordinate relationship.

Der neu gewählte Präsident, Prof. Patrick Cramer, und die Generalsekretärin der Max-Planck-Gesellschaft, Dr. Simone Schwanitz, besuchten am 11. August 2022 unser Institut.

Christoph Engel hielt eine Minerva Vorlesung am MPI ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg

In einem groß angelegten Experiment im ländlichen Bangledesh finden Matthias Sutter und seine Co-Autoren Shyamal Chowdhury und Klaus F. Zimmermann eine erhebliche intergenerationale Persistenz ökonomischer Präferenzen.

Bloomberg News: "They Failed a Trust Test, Then Chose Finance. Any Questions?"
Eine Studie von vier Wirtschaftsprofessoren aus Deutschland und Österreich kommt zu dem Ergebnis, dass Personen, die in einem Vertrauensspiel schlecht abschneiden, mit größerer Wahrscheinlichkeit in der Finanzbranche arbeiten werden. Welche Rolle spielt das?

The German Research Foundation (DFG) just announced that senior research fellow Hanjo Hamann is among this year's recipients of the Heinz Maier-Leibnitz Prize, the most prestigious award for early career researchers in Germany. The Prize is awarded annually to researchers across all academic disciplines as an early distinction for successfully establishing an independent scientific career following a research doctorate.

Der Verhaltensökonom Matthias Sutter erklärt im Interview, warum das Homeoffice einen Karriereknick verursachen kann, was die Körpergröße mit Geldverdienen zu tun hat und warum er die Frauenquote letztlich doch für sinnvoll hält.

Dieses Buch präsentiert aktuelle verhaltensökonomische Erkenntnisse, um den „menschlichen Faktor“ im Berufsleben besser zu verstehen und um ein erfolgreiches Miteinander zu ermöglichen. Es liefert eine umfassende Perspektive auf das „große Ganze“, indem es analysiert, wie Menschen „ticken“, wie sie auf Anreize (monetärer oder nicht-monetärer Natur) reagieren und was das für das Miteinander – oder auch Gegeneinander – im Beruf bedeutet.

Prof. Dr. Matthias Heinz, Teilzeit-Mitglied unserer Experimental Economics Group, hat einen ERC Starting Grant erhalten, eine der renommiertesten und höchstdotierten Forschungsförderungen in Europa. In seinem ERC-Projekt "Managing People - How Employees' Social Preferences Shape the Returns to Management Practices" analysiert Matthias Heinz die kausalen Effekte von Managementpraktiken und untersucht, inwieweit die sozialen Präferenzen der Mitarbeiter die Erträge der betrachteten Managementpraktiken beeinflussen.

How cool would it be if you could read minds? Only that's not really possible, is it? Social psychologist Rima-Maria Rahal explains how science might have a solution.

Daniel Salicath joined the MPI for Research on Collective Goods in 2017 as a PhD student under the supervision of Prof. Matthias Sutter and Prof. Bettina Rockenbach.

Shambhavi Priyam joined the MPI for Research on Collective Goods in late 2017 as a PhD student under the supervision of Prof. Matthias Sutter and Prof. Axel Ockenfels.

57 Exzellenzcluster, 1 Podcast. Regelmäßig berichtet „Exzellent erklärt“ aus einem der Forschungsverbünde, die im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder gefördert werden.

Eine Covid-19-Infektion in der Familie führt bei Jugendlichen aus sozioökonomisch schlechter gestellten Haushalten zu einer Verringerung des Vertrauens sowie der Kooperations- und Hilfsbereitschaft

The European Academy of Sociology (EAS) awards Michael Seebauer and his co-authors the 2021 EAS Prize for Best Article for their publication "The Role of Reciprocity in the Creation of Reputation."

Rima-Maria Rahal receives funding for the project “Good Together” from the Hans Sauer Foundation's special funding program "The Crisis as an Opportunity?”.

Die Gesellschaft für experimentelle Wirtschaftsforschung (GfeW) verleiht Stefan Schmidt ein Reinhard Selten-Stipendium in Höhe von 1500 Euro für sein Forschungsprojekt „Flag to Wave: Status-Seeking Behavior in Groups”.

Matthias Sutter erklärt, wie die scheinbar altmodische Tugend der Geduld zum Erfolg im Leben führt.

Beim Ranking für das Lebenswerk (Personen und Institutionen im und aus dem deutschsprachigen Raum nach Aufsätzen in Fachzeitschriften) rangiert Prof. Hellwig auf Platz 2 und Prof. Sutter auf Platz 39.

Im diesjährigen Ökonomenranking, das die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht, liegt Matthias Sutter auf Platz 42.

Podcast mit Susann Fiedler
Ein Grundeinkommen? Soziale Hängematte sagen die einen, Lösung sozialer Probleme die anderen. Susann Fiedler, Leiterin der Forschungsgruppe "Economic Cognition", untersucht mit anderen in der ersten ...

Das Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und für Recht in Freiburg und das Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn freuen sich, dass Professor Dan Nagin unter der Schirmherrschaft von Max Planck Law zum Fellow ernannt wurde.

Studie mit Teilnehmenden aus 42 sehr unterschiedlichen Staaten zeigt, dass generell die eigenen Landsleute bevorzugt werden

Quantitative Economics ist eine Zeitschrift der Econometric Society, die gegründet wurde, um Studien zu fördern, die eine Vereinheitlichung der theoretisch-quantitativen und empirisch-quantitativen Herangehensweise an ökonomische Probleme zum Ziel haben.

Die Universität Jena verleiht Yoan Hermstrüwer den Promotionspreis 2021 für seine Doktorarbeit: "Engineering Games in the Public Interest - Essays in Experimental Law and Market Design".

Selten mutig

5. Juli 2021

Zivilcourage ist in einer freiheitlichen Gesellschaft unersetzlich. Doch im Ernstfall wagen es nur wenige, die Opfer von Verbrechen zu schützen oder sich aktiv gegen Hass und Rassismus zu stellen. Die Psychologin Anna Baumert untersucht Anlässe und Bedingungen für Zivilcourage.

Zusammenhalt ist der Klebstoff jedes Zusammenlebens. Über Zivilcourage, die Gruppenentscheidungen von Pavianen und Kooperation von Bakterien.

Laut einer Studie gewinnt eher die Mannschaft, deren Kapitän bestimmen kann, wer anfängt

Das Online-Portal "The Conversation" berichtet über eine aktuelle Studie, in der Matthias Sutter und seine Co-Autoren der Frage nachgehen, ob es bei einem Elfmeterschießen eher auf das Recht ankommt, die Schussreihenfolge zu bestimmen oder auf auf die tatsächliche Schussreihenfolge, um zu gewinnen.

Ab Herbst wird Rima-Maria Rahal dem Jungen ZiF angehören, einem Netzwerk von PostDocs, mit dem das Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld (ZiF) den Austausch zwischen herausragenden NachwuchswissenschaftlerInnen aus verschiedenen Fächern fördert, die ein besonderes Interesse an interdisziplinärer Kooperation haben.

Am 1. Juni startete das bundesweit erste Pilotprojekt, das die individuellen und sozialen Effekte eines bedingungslosen Grundeinkommens (1.200,00 EUR/Monat) auf die Bezieher in einer randomisierten kontrollierten Studie (RCT) über 3 Jahre untersucht.

Podcast mit Matthias Sutter

Warum wir manche Informationen lieber ignorieren sollten

Wir leben in einer Wissensgesellschaft, in der Bildung und Forschung einen besonderen Stellenwert haben. Und doch profitieren wir alle unter bestimmten Umständen auch von gewolltem Nichtwissen. Wieso das in bestimmten Bereichen sogar vorgeschrieben und unterrichtet werden sollte, erklären die Max-planck-Direktoren Ralph Herwtig und Christoph Engel.

Bestimmte Fakten nicht zur Kenntnis zu nehmen, kann für den einzelnen und die Gesellschaft eine gute Entscheidung sein

Armin Steinbach hat das Angebot angenommen, ab September 2021 als ordentlicher Professor an die HEC Paris zu kommen.  

„Das will ich nicht sehen!“ Auf den ersten Blick mag dies nicht klug erscheinen. Noch weniger sollte das bewusste Ignorieren vorhandener Informationen von Wissenschaftlern gelobt werden: Geht es in der Wissenschaft nicht um das Vertiefen von Wissen? Dennoch schirmen sich Menschen oft vor Informationen ab, etwa weil sie nicht erschreckt oder beeinflusst werden wollen...

Als erster Jurist überhaupt erhält Hanjo Hamann den academics.de Preis als Nachwuchswissenschaftler des Jahres (2020). Dieser Preis wird vom Deutschen Hochschulverband im Rahmen der "Gala der deutschen Wissenschaft" für herausragendes Engagement in Wissenschaft und Forschung verliehen.

In der Sendung “Warum wir uns an Hygieneregeln halten oder nicht" wurde Sebastian O. Schneider zu der Frage interviewt, warum sich manche Menschen an die Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 halten und was man tun kann, damit alle diese Maßnahmen befolgen.

Machen Leistungsvergleiche auf Dauer krank?

Lukas Kiessling erhält den Preis für die beste bildungsökonomische Dissertation des Jahres 2019/2020.
 

Im Februar 2020 erhielt Sebastian O. Schneider aus der Forschungsgruppe "Experimental Economics" ein Stipendium der Daimler and Benz Foundation für sein Projekt zur Untersuchung der Smartphone-Nutzung und ihrer Folgen bei Jugendlichen.

Stefanie Egidy hat zur Unterstützung ihres Forschungsprojektes zum Thema "Strategische Prozessführung in der Demokratie" eines der begehrten Postdoktorandenstipendien der Daimler und Benz Stiftung erhalten.

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