2011
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August 01, 2011 – De Stadaard, Belgien
Fair trade lokt klant met verpakking
Volgens Duitse onderzoekers is dat de juiste aanpak. 'Sommigen zijn altijd bereid om hun geld met anderen te delen. Andersom zijn er ook personen die steeds aan profijt denken en hun geld niet snel zullen weggeven. Tot de derde grote groep behoren degenen die soms wel, soms niet hun geld aan anderen willen afstaan. Of ze dat doen, blijkt sterk afhankelijk te zijn van de informatie die ze over de ontvanger hebben', zegt …
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July 31, 2011 – Der Standard, Österreich
Wir sind öfter unfair, wenn wir die Konsequenzen ausblenden können
Faires Verhalten entspringt nicht immer einer individuellen Grundhaltung - die Rahmenbedingungen spielen dabei eine wichtige Rolle, wie die Experimentalökonomen Astrid Matthey und Tobias Regner vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik in einem Laborexperiment feststellten. Ihr Ergebnis: Verhalten hängt oft davon ab, ob Informationen über die Konsequenzen für Dritte ausgeblendet werden können.
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July 30, 2011 – Der Weserkurier
Fair verhält sich nur, wer die Folgen kennt
Warum verhalten sich Menschen eigennützig und nehmen negative Konsequenzen für andere in Kauf? Dieser Frage sind Astrid Matthey und Tobias Regner vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik in einem Laborexperiment nachgegangen. Ihr Ergebnis: Entscheidungen hängen oft davon ab, ob Informationen über die Folgen des eigenen Verhaltens für
Dritte ausgeblendet werden können. Nach Ansicht der Forscher lassen die Ergebnisse ihres … -
July 29, 2011 – Thüringer Landeszeitung
Eine Frage des Selbstbildes
Warum verhalten sich Menschen eigennützig und nehmen negative Konsequenzen für andere in Kauf? dieser Frage sind Astrid Matthey und tobias Regner vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik nachgegangen. Ihr Ergebnis: Verhalten hängt oft davon ab, ob Informationen über die Konsequenzen für Dritte ausgeblendet werden können.
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June 04, 2011 – Ostthüringer Zeitung
Warum wer wie handelt
[...] Das menschliche Entscheidungsverhalten unter sich stetig ändernden Bedingungen und der Unsicherheit einer globalisierten Welt interessiert die Nachwuchswissenschaftler in der Internationalen Reseach School der Max-Planck-Gesellschaft (IMPRS Uncertainty), zu der auch Sebastian Krügel gehört, besonders. [...]
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June 04, 2011 – Thüringer Landeszeitung
Paradiesische Bedingungen
[...] 2007 wurden in Jena die ersten drei Doktoranden aufgenommen, jetzt ist dieser Jahrgang "flügge", "die ersten haben ihre Doktorarbeiten erfolgreich verteidigt und Stellen im Wissenschaftsetrieb weltweit angetreten", berichtet Dr. Tobias Uske, Koordinator der Research School. [...]
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May 08, 2011 – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Der Sonntagsökonom - Die Oper lässt das Land erblühen
Kann sich Deutschland ein derart dichtes Netz von staatlich finanzierten Kultureinrichtungen eigentlich noch leisten? Das ist keine neue Frage, und wenn Ökonomen dazu etwas zu sagen haben, tun sie es in der Regel als Kritiker. [...] Ökonomen können dazu aber auch eine ganz andere Auffassung vertreten, wie eine Studie deutscher Wirtschaftswissenschaftler um den Regionalökonomen Stephan Heblich [...] zeigt.
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April 28, 2011 – Psychologie Heute
Mit Wettbewerb gegen Egoismus
Was ein Fußballteam zu engagiertem Zusammenspiel motiviert, könnte auch in anderen Situationen dem Gemeinnutz zugutekommen. Die Mitglieder einer Gruppe handeln nämlich dann besonders uneigennützig und zum Wohl der Gruppe, wenn sich ihre Gemeinschaft im Wettbewerb mit anderen befindet. Sie nehmen dann auch eher eigene Nachteile hin, um egoistische Mitglieder ihrer Gruppe zu bestrafen. Diese Erkenntnis hat eine Forschergruppe …
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April 21, 2011 – Der Standard, Österreich
Spieltheorie - Wann kostspielige Bestrafung überwiegt
In der Spieltheorie wird unter anderem untersucht, unter welchen Umständen und finanziellen Bedingungen man bereit ist, mit anderen zusammen zu arbeiten und gegebenenfalls auch andere zu bestrafen. Wie Lauri Sääksvuori vom Jenaer Max-Planck Institut für Ökonomik nun gemeinsam mit finnischen Kollegen im Rahmen von Tests zeigen konnte, steigert sich das uneigennützige Handeln eines Gruppenmitglieds zum Wohle der Gruppe, wenn …
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March 18, 2011 – The New York Times - Economix
Culture as an Economic Engine
Modern Germans may still be harvesting significant economic benefits from extravagant opera houses built by spendthrift Baroque princes, according to a study published by the Ifo Institute for Economic Research in Munich. The economists behind the study, Oliver Falck, Michael Fritsch and Stephan Heblich, argued that Baroque opera houses attract well-educated workers who prefer to live near cultural amenities.
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March 11, 2011 – Westfalen-Blatt
Wer glücklich ist, ist auch erfolgreich.
Wer sich gut fühlt, verbessert objektiv seine Gesundheit oder steigert seinen beruflichen Erfolg. Das haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Ökonomik in Jena herausgefunden.
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February 14, 2011 – DPA-Englisch
Happiness boosts health, job success, study shows
Mental well-being – happiness, in other words- leads to better health and more success at the workplace, according to researchers at the Max Planck Institute of Economics in Jena.
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February 09, 2011 – Süddeutsche Zeitung
Ökonomie und Glück
Trotz Wirtschaftswachstums lässt die Krise der letzten Jahre Zweifel am Wachstum als einzigem ökonomischen Erfolgsindikator aufkommen. Gibt es nicht ganz ander Faktoren als das Einkommen, die unser Wohlergehen beeinflussen? Brauchen wir einen Maßstab für gesellschaftlichen Fortschritt, der auch das Lebensglück des Einzelnen berücksichtigt? Hierüber sprach im KörberForum in Hamburg unter dem Titel Ökonomie und Glück der …
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February 05, 2011 – Ost-Thüringer Zeitung
Ein Fall von Dreien
Nicht alle Entscheidungen sind jedoch allein von uns abhängig, vielfach haben andere ein Wörtchen mitzureden […] Für genau solche interaktiven Entscheidungen interessieren sich die Forscher des Max-Planck-Instituts in Jena.
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February 02, 2011 – Thüringer Allgemeine
Internetstudie in Regie Jenaer Forscher
Das Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena […] weiht seine neue Plattform für großangelegte Internetexperimente ein: Am Sonntag wird die erste Internetstudie auf dieser Plattform durchgeführt.
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February 02, 2011 – Der Kurier
Die Suche nach dem Glückfaktor
"Häufig wird das Wohlergehen über das Einkommen gemessen, aber das greift zu kurz", meint Martin Binder vom Max-Planck-Institut für Ökonomik. In einer umfassenden Studie ist er dem komplexen Zusammenspiel der vielen Faktoren nachgegangen, die für unser Glück verantwortlich sind.
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February 01, 2011 – derStandard.at
Gefühltes Glück erhöht beruflichen Erfolg
Gesteigertes Wohlergehen führt unter anderem zu besserer Gesundheit und größerem beruflichen Erfolg. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie von Martin Binder und Alex Coad vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik. Die Forscher untersuchten den Zusammenhang zwischen empfundenem Wohlergehen und Faktoren wie Einkommen, Familienstand, Gesundheit und beruflichem Erfolg.
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January 21, 2011 – Thüringische Landeszeitung
Von der Ökonomik der Innovation
"Das Max-Planck-Institut für Ökonomik und die Friedrich-Schiller-Universität bieten seit mehr als vier Jahren jungen Wissenschaftler die Möglichkeit im Rahmen des Doktorandenprogramms "The Economics of Innovative Change" zu promovieren. Im Herbst 2010 wurde das Programm von der DFG mit exzellentem Ergebnis evaluiert – und wird nun für weitere viereinhalb Jahre gefördert."
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January 20, 2011 – Hörzu Wissen
Kultur zahlt sich aus
Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ökonomik fanden jetzt heraus: Kulturelle Angebote machen Städte und Regionen interessanter für hoch qualifizierte Arbeitskräfte und fördern damit auch ein höheres Wirtschaftswachstum in der Region.
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January 02, 2011 – Das Orchester
Nach uns die Sintflut?
Wie Prunksucht barocker Fürsten noch bis heute für blühende Landschaften sorgt – Ergebnisse einer Studie um den Wirtschaftswissenschaftler Stephan Heblich vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik
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January 01, 2011 – MaxPlanckJournal
Was lesen Sie gerade Herr Baumann?
"Was lesen Sie gerade?" Antwort auf diese Frage gibt in der neuesten Ausgabe des Max Planck Journals Dr. Thomas Baumann, Leiter der IT-Abteilung am MPI für Ökonomik in Jena. Sein aktuelles Lektürespektrum reicht von Dieter Hildebrandt’s Biografie bis zu Terry Pratchett s "Club der unsichtbaren Gelehrten".
