2012
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March 17, 2012 – Thüringer Allgemeine Zeitung
Glück wächst nicht mit dem Bankkonto...
Dr. Martin Binder vom Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena kann dies bestätigen. Seine Langzeitstudie zum zusammenhang von Wohlergehen und wirtschaftlichem Erfolg (gemeinsam mit Alex Coad, publiziert 2010) belegt: Steigert sich das Wohlergehen, hat es in den darauffolgenden Jahren positiven einfluss auf einkommen und Beruf. ...
2011
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November 12, 2011 – Ostthüringer Zeitung
Dynamische Sache: Spielen für die Wissenschaft
Wie entscheiden sich Menschen, wenn es ums Geldverdienen geht? Und was veranlasst sie zur Kooperation mit einem Partner? Um diese und andere Problemstellungen zu erkunden, lassen die Forscher am Max-Planck-Institut für Ökonomik etwa studenten spielen. ...
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November 12, 2011 – Ostthüringer Zeitung
Das Harnack-Prinzip in Jena
Nicht selten residierten Institute zunächst in Wohnungen oder Büroetagen, die für die Abteilungen oder Serviceeinrichtungen angemietet wurden. "Unser Institut war praktisch über die ganze Stadt verteilt." Katja Müller, heute Leiterin der Bibliothek am Jenaer MPI für Ökonomik, erinnert sich trotzdem gern...
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September 15, 2011 – Göttinger Tageblatt
Wer wenig weiß, handelt eher zum eigenen Nutzen
Warum verhalten sich Menschen eigennützig und nehmen negative Konsequenzen für andere in Kauf? Dieser Frage sind Dr. Astrid Matthey und Dr. Tobias Regner vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik in einem Laborexperiment nachgegangen. Ihr Ergebnis: Verhalten hängt oft davon ab, ob Informationen über die Konsequenzen für Dritte ausgeblendet werden können.
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August 01, 2011 – De Stadaard, Belgien
Fair trade lokt klant met verpakking
Volgens Duitse onderzoekers is dat de juiste aanpak. 'Sommigen zijn altijd bereid om hun geld met anderen te delen. Andersom zijn er ook personen die steeds aan profijt denken en hun geld niet snel zullen weggeven. Tot de derde grote groep behoren degenen die soms wel, soms niet hun geld aan anderen willen afstaan. Of ze dat doen, blijkt sterk afhankelijk te zijn van de informatie die ze over de ontvanger hebben', zegt …
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July 31, 2011 – Der Standard, Österreich
Wir sind öfter unfair, wenn wir die Konsequenzen ausblenden können
Faires Verhalten entspringt nicht immer einer individuellen Grundhaltung - die Rahmenbedingungen spielen dabei eine wichtige Rolle, wie die Experimentalökonomen Astrid Matthey und Tobias Regner vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik in einem Laborexperiment feststellten. Ihr Ergebnis: Verhalten hängt oft davon ab, ob Informationen über die Konsequenzen für Dritte ausgeblendet werden können.
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July 30, 2011 – Der Weserkurier
Fair verhält sich nur, wer die Folgen kennt
Warum verhalten sich Menschen eigennützig und nehmen negative Konsequenzen für andere in Kauf? Dieser Frage sind Astrid Matthey und Tobias Regner vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik in einem Laborexperiment nachgegangen. Ihr Ergebnis: Entscheidungen hängen oft davon ab, ob Informationen über die Folgen des eigenen Verhaltens für
Dritte ausgeblendet werden können. Nach Ansicht der Forscher lassen die Ergebnisse ihres … -
July 29, 2011 – Thüringer Landeszeitung
Eine Frage des Selbstbildes
Warum verhalten sich Menschen eigennützig und nehmen negative Konsequenzen für andere in Kauf? dieser Frage sind Astrid Matthey und tobias Regner vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik nachgegangen. Ihr Ergebnis: Verhalten hängt oft davon ab, ob Informationen über die Konsequenzen für Dritte ausgeblendet werden können.
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June 04, 2011 – Ostthüringer Zeitung
Warum wer wie handelt
[...] Das menschliche Entscheidungsverhalten unter sich stetig ändernden Bedingungen und der Unsicherheit einer globalisierten Welt interessiert die Nachwuchswissenschaftler in der Internationalen Reseach School der Max-Planck-Gesellschaft (IMPRS Uncertainty), zu der auch Sebastian Krügel gehört, besonders. [...]
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June 04, 2011 – Thüringer Landeszeitung
Paradiesische Bedingungen
[...] 2007 wurden in Jena die ersten drei Doktoranden aufgenommen, jetzt ist dieser Jahrgang "flügge", "die ersten haben ihre Doktorarbeiten erfolgreich verteidigt und Stellen im Wissenschaftsetrieb weltweit angetreten", berichtet Dr. Tobias Uske, Koordinator der Research School. [...]
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May 08, 2011 – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Der Sonntagsökonom - Die Oper lässt das Land erblühen
Kann sich Deutschland ein derart dichtes Netz von staatlich finanzierten Kultureinrichtungen eigentlich noch leisten? Das ist keine neue Frage, und wenn Ökonomen dazu etwas zu sagen haben, tun sie es in der Regel als Kritiker. [...] Ökonomen können dazu aber auch eine ganz andere Auffassung vertreten, wie eine Studie deutscher Wirtschaftswissenschaftler um den Regionalökonomen Stephan Heblich [...] zeigt.
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April 28, 2011 – Psychologie Heute
Mit Wettbewerb gegen Egoismus
Was ein Fußballteam zu engagiertem Zusammenspiel motiviert, könnte auch in anderen Situationen dem Gemeinnutz zugutekommen. Die Mitglieder einer Gruppe handeln nämlich dann besonders uneigennützig und zum Wohl der Gruppe, wenn sich ihre Gemeinschaft im Wettbewerb mit anderen befindet. Sie nehmen dann auch eher eigene Nachteile hin, um egoistische Mitglieder ihrer Gruppe zu bestrafen. Diese Erkenntnis hat eine Forschergruppe …
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April 21, 2011 – Der Standard, Österreich
Spieltheorie - Wann kostspielige Bestrafung überwiegt
In der Spieltheorie wird unter anderem untersucht, unter welchen Umständen und finanziellen Bedingungen man bereit ist, mit anderen zusammen zu arbeiten und gegebenenfalls auch andere zu bestrafen. Wie Lauri Sääksvuori vom Jenaer Max-Planck Institut für Ökonomik nun gemeinsam mit finnischen Kollegen im Rahmen von Tests zeigen konnte, steigert sich das uneigennützige Handeln eines Gruppenmitglieds zum Wohle der Gruppe, wenn …
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March 18, 2011 – The New York Times - Economix
Culture as an Economic Engine
Modern Germans may still be harvesting significant economic benefits from extravagant opera houses built by spendthrift Baroque princes, according to a study published by the Ifo Institute for Economic Research in Munich. The economists behind the study, Oliver Falck, Michael Fritsch and Stephan Heblich, argued that Baroque opera houses attract well-educated workers who prefer to live near cultural amenities.
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March 11, 2011 – Westfalen-Blatt
Wer glücklich ist, ist auch erfolgreich.
Wer sich gut fühlt, verbessert objektiv seine Gesundheit oder steigert seinen beruflichen Erfolg. Das haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Ökonomik in Jena herausgefunden.
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February 14, 2011 – DPA-Englisch
Happiness boosts health, job success, study shows
Mental well-being – happiness, in other words- leads to better health and more success at the workplace, according to researchers at the Max Planck Institute of Economics in Jena.
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February 09, 2011 – Süddeutsche Zeitung
Ökonomie und Glück
Trotz Wirtschaftswachstums lässt die Krise der letzten Jahre Zweifel am Wachstum als einzigem ökonomischen Erfolgsindikator aufkommen. Gibt es nicht ganz ander Faktoren als das Einkommen, die unser Wohlergehen beeinflussen? Brauchen wir einen Maßstab für gesellschaftlichen Fortschritt, der auch das Lebensglück des Einzelnen berücksichtigt? Hierüber sprach im KörberForum in Hamburg unter dem Titel Ökonomie und Glück der …
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February 05, 2011 – Ost-Thüringer Zeitung
Ein Fall von Dreien
Nicht alle Entscheidungen sind jedoch allein von uns abhängig, vielfach haben andere ein Wörtchen mitzureden […] Für genau solche interaktiven Entscheidungen interessieren sich die Forscher des Max-Planck-Instituts in Jena.
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February 02, 2011 – Thüringer Allgemeine
Internetstudie in Regie Jenaer Forscher
Das Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena […] weiht seine neue Plattform für großangelegte Internetexperimente ein: Am Sonntag wird die erste Internetstudie auf dieser Plattform durchgeführt.
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February 02, 2011 – Der Kurier
Die Suche nach dem Glückfaktor
"Häufig wird das Wohlergehen über das Einkommen gemessen, aber das greift zu kurz", meint Martin Binder vom Max-Planck-Institut für Ökonomik. In einer umfassenden Studie ist er dem komplexen Zusammenspiel der vielen Faktoren nachgegangen, die für unser Glück verantwortlich sind.
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February 01, 2011 – derStandard.at
Gefühltes Glück erhöht beruflichen Erfolg
Gesteigertes Wohlergehen führt unter anderem zu besserer Gesundheit und größerem beruflichen Erfolg. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie von Martin Binder und Alex Coad vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik. Die Forscher untersuchten den Zusammenhang zwischen empfundenem Wohlergehen und Faktoren wie Einkommen, Familienstand, Gesundheit und beruflichem Erfolg.
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January 21, 2011 – Thüringische Landeszeitung
Von der Ökonomik der Innovation
"Das Max-Planck-Institut für Ökonomik und die Friedrich-Schiller-Universität bieten seit mehr als vier Jahren jungen Wissenschaftler die Möglichkeit im Rahmen des Doktorandenprogramms "The Economics of Innovative Change" zu promovieren. Im Herbst 2010 wurde das Programm von der DFG mit exzellentem Ergebnis evaluiert – und wird nun für weitere viereinhalb Jahre gefördert."
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January 20, 2011 – Hörzu Wissen
Kultur zahlt sich aus
Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ökonomik fanden jetzt heraus: Kulturelle Angebote machen Städte und Regionen interessanter für hoch qualifizierte Arbeitskräfte und fördern damit auch ein höheres Wirtschaftswachstum in der Region.
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January 02, 2011 – Das Orchester
Nach uns die Sintflut?
Wie Prunksucht barocker Fürsten noch bis heute für blühende Landschaften sorgt – Ergebnisse einer Studie um den Wirtschaftswissenschaftler Stephan Heblich vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik
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January 01, 2011 – MaxPlanckJournal
Was lesen Sie gerade Herr Baumann?
"Was lesen Sie gerade?" Antwort auf diese Frage gibt in der neuesten Ausgabe des Max Planck Journals Dr. Thomas Baumann, Leiter der IT-Abteilung am MPI für Ökonomik in Jena. Sein aktuelles Lektürespektrum reicht von Dieter Hildebrandt’s Biografie bis zu Terry Pratchett s "Club der unsichtbaren Gelehrten".
2010
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December 29, 2010 – Thüringer Landeszeitung
Barocke Prunklust lockt die High-Potentials an
Das mag prima vista nach einer abenteuerlichen These, gar einer Wunschvorstellung altbackener Theaterstrategen aussehen. Doch zählt Heblich, der bis September am Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik forschte und inzwischen an die schottische Universität Stirling wechselte, ebensowenig zu den eingefleischten Theoretikern seiner Zunft wie die beiden Koautoren der Studie, der Jenaer Universitäts-Professor Michael Fritsch …
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December 13, 2010 – Neue Westfälische
Frauen gewinnen an Einfluss
Wie verändert sich das Entscheidungsverhalten von Menschen, wenn sie als Paar gemeinsam entscheiden, gegenüber ihren Entscheidungen als Einzelpersonen? Diene Fragen haben Anthony Ziegelmeyer vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik und seine Kollegen André de Palma und Nathalie Picard (Universität Cergy-Pontoise, Paris) in einem Laborexperiment untersucht.
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November 23, 2010 – MDR Info, Deutschland
Zum Studienpreis 2010
Radio-Interview mit Preisträger Martin Binder (EVO) zum Thema "Evolutionäre Wohlfahrtsökonomik"
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November 04, 2010 – Wiesbadener Kurier
Am Ende entscheiden doch die Damen
Ob bei gemeinsamen Finanzentscheidungen einer der Partner dominant ist oder beide tatsächlich mitbestimmen, haben Forscher vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik und der Universität Cergy-Pontoise in Paris erforscht…
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November 02, 2010 – Die Welt
Beim lieben Geld ist das letzte Wort weiblich
Dass Finanzentscheidungen in Beziehungen anders getroffen werden, wenn es beide Partner etwas angeht, ist klar. Ob dabei einer der Partner dominant ist oder tatsächlich beide ein Wörtchen mitzureden haben, untersuchten jetzt Forscher vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik und der Universität Cergy-Pontoise in Paris. Dabei kam heraus, dass Männer zwar am Anfang jeder Entscheidung sagen, wo es langgeht, Frauen aber, je …
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November 01, 2010 – Geo
Das Phänomen der Oper
Wenn Kommunalpolitiker den Rotstift ansetzen, trifft es meist zuerst den Kulturetat. Doch das, was nach Ansicht mancher eine überflüssige Eliteförderung darstellt, ist nach einer neuen Studie ein unerwartet wesentlicher Wirtschaftsfaktor. Das Team um Stephan Heblich vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik hat festgestellt, dass die Zahl hoch qualifizierter Beschäftigter mit Universitätsabschluss umso höher ist, je näher …
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October 31, 2010 – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Menschen sind von Natur aus gut und hilfsbereit. Wer hätte das gedacht?
In einem ähnlichen Spiel, erfunden vom Max-Planck-Ökonomen Werner Güth, kann der Empfänger sein Geschenk ablehnen. Dann nimmt der Versuchsleiter nicht nur das abgelehnte Geld zurück, sondern gleich die ganzen zehn Euro. Der Empfänger kann seinen Partner also bestrafen, wenn er sich schlecht behandelt fühlt. Das wirkt: Die Empfänger nutzen …
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October 29, 2010 – Wirtschaftswoche
Nicht ich
Hinter dem vermeintlich trivialen Test verbirgt sich eines der berühmtesten Experimente der Wirtschaftspsychologie: das sogenannte Ultimatumspiel. Zwar wurde es bereits 1978 vom deutschen Ökonomen Werner Güth vom Max-Planck-Institut in Jena erfunden. Doch es erfuhr vor einigen Jahren eine Renaissance – durch eine der weltweit umfangreichsten Egoismus-Studien aller Zeiten.
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October 27, 2010 – Berliner Zeitung
Bei Paaren hat nicht nur einer den Hut auf
Und wie verändert sich das Entscheidungsverhalten, wenn ein Paar gemeinsam entscheidet? Diese Fragen haben Anthony Ziegelmeyer vom Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena sowie André de Palma und Nathalie Picard (Universität Cergy-Pontoise, Paris) untersucht. Ergebnis: Der Einfluss der Partner auf gemeinsamen Entscheidungen verändert sich in einem dynamischen Prozess.
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October 11, 2010 – Max Planck Forschung, Deutschland (3/2010)
Das Phänomen der Oper
Knappe Haushaltskassen verleiten die Verantwortlichen schnell dazu, am Kulturetat zu sparen. Das könnte sich als kontraproduktiv erweisen. Wie eine Forschergruppe des Jenaer Max-Planck-Instituts für Ökonomik herausgefunden hat, machen kulturelle Angebote Städte und Regionen interessanter für hochqualifizierte Arbeitskräfte – und fördern damit auch das Wirtschaftswachstum in der Region.
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August 26, 2010 – Wirtschaftswoche, Deutschland (34/2010)
Subventionen beleben die Wirtschaft
"Das breit gefächerte (und hoch subventionierte) Kulturangebot belebt jedoch nicht nur Bürgerherzen, sondern auch die Wirtschaft, zeigt jetzt eine neue Studie. 29 Opernhäuser der Barockzeit, von Stralsund bis Passau, haben sich bis heute in Deutschland erhalten. Drei Ökonomen des Jenaer Max-Planck-Institutes und des Münchner ifo Instituts analysieren darin, ob dieses (dem historischen Flickenteppich zu verdankende) Angebot …
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August 21, 2010 – Handelsblatt, Deutschland
Warum Charles Darwin ein Segen für die Ökonomie ist
"Gleichgewichte sind idealisierte Grenzfälle", sagt Ulrich Witt vom Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena. "Auf den meisten Märkten werden sie nicht erreicht." Diese Erkenntnis macht Wirtschaftswissenschaftlern schon lange zu schaffen. Wann immer sie das Fenster aufmachen, sehen sie, dass die Welt ganz anders ist als in den großen ökonomischen Theorien angenommen.
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August 12, 2010 – Saarbrücker Zeitung, Deutschland
Ansiedlungsmotor barocke Opernhäuser?
Was man immer schon ahnte, soll nun auch wissenschaftlich verbürgt sein: Einer gerade publizierten Studie des Jenaer Max-Planck-Instituts für Ökonomik zufolge machen kulturelle Angebote Städte und Regionen "für hochqualifizierte Arbeitskräfte" interessanter. Die Forscher sehen einen eindeutigen Zusammenhang und raten politisch Verantwortlichen explizit dazu, dies bei etwaigen Einsparungen zu bedenken.
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August 02, 2010 – Thüringer Landeszeitung, Deutschland
Jenaer Volkswirt sucht ein Maß für das Glück
Geht es nach Martin Binder, so muss der volkswirtschaftliche Gradmesser für Wohlstand und gesellschaftlichen Fortschritt ganz neu justiert werden. Damit, dass seine Zunft bisher vor allem das Pro-Kopf-Einkommen als Indikator heranzieht, mag der Jenaer Wirtschaftswissenschaftler sich nicht abfinden.
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April 14, 2010 – SWR2 Journal, Deutschland
Kultur macht reich
Über den Zusammenhang von alten Opernhäusern und Wirtschaftskraft. Thomas Ihm im Gespräch mit dem Wirtschaftswissenschaftler Dr. Oliver Falck.
(mit freundlicher Genehmigung des SWR) -
March 20, 2010 – Economist, United Kingdom
Sprechen Sie Deutsch?
Few Germans now say Appel rather than Apfel (apple) or maken instead of machen (to make). The north German dialects that use these variants are mostly dead or dying. But the cultural differences that they reflect still govern behavior today, says a study…
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March 19, 2010 – Ost-Thüringer Zeitung, Deutschland
Spielräume werden enger
Über den aktuellen Bundeshaushalt, die hohe Verschuldung und die ausufernden Sozialausgaben sprach die OTZ exklusiv mit Prof. Dr. Ulrich Witt. Der Experte für Evolutionsökonomie am Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena setzt sich mit der Wachstumstheorie und deren Grenzen auseinander.
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March 08, 2010 – Handelsblatt, Deutschland
Die Bremskraft der Dialekte
Auch im Zeitalter der Globalisierung machen Schwaben lieber mit anderen Schwaben Geschäfte als mit Sachsen, Rheinländern oder Ostfriesen. Diesen Zusammenhang zwischen regionalen Mundarten und dem Wirtschaftsgeschehen belegt eine Studie, die der Marburger Sprachwissenschaftler Alfred Lameli gemeinsam mit Ökonomen vom Max-Planck-Institut für Ökonomik, vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung und vom Forschungsinstitut zur …
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February 16, 2010 – ARD Morgenmagazin
Was ist gesellschaftlicher Fortschritt?
Prof. Dr. Ulrich Witt, Direktor am Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena, sprach am Freitag, den 5. März im ARD-Morgenmagazin mit Moderatorin Anna Planken über seine Einschätzungen zu wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Fortschritt - ein Thema, auf das er kürzlich auch im Gespräch mit Stefan Bergheim vom Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt (Frankfurt) ausführlich einging:
Herr Prof. Witt, Sie sind … -
January 30, 2010 – Ost-Thüringer Zeitung, Deutschland
Dem Wandel im Osten auf der Spur
[…] Gemeinsam mit Studenten der Universität Jena haben die Kasseler [Studenten] in der vorigen Woche am Seminar "Unternehmensgründung, Innovation und Regionalentwicklung: Ostdeutschland 20 Jahre nach der friedlichen Revolution" teilgenommen. Dass sie dabei Gäste des Jenaer Max-Planck-Instituts für Ökonomik waren, ist naheliegend: Bünstorf forschte mehrere Jahre lang am Jenaer Institut, bevor er zu Jahresbeginn 2010 die …
2009
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December 17, 2009 – Sueddeutsche Zeitung, Deutschland
Erst mal sehen, was die anderen haben
Wohlbefinden hat nichts mit Wohlstand zu tun, und Verzicht ist leicht – wenn alle verzichten. Außenansicht von Astrid Matthey
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December 14, 2009 – Chicago Tribune, USA
The cost of corruption
David Audretsch, an economic development expert at Indiana University [and director at the Max-Planck-Institute of Economics], said corruption can cause companies, particularly those beyond a state's borders, to fear they're not on a level playing field. Their line of thinking: "Insiders are being favored, while outsiders are disadvantaged," he said.
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December 01, 2009 – Max Planck Forschung, Deutschland (4/2009)
Wie der Laser ans Licht kam
Vor 50 Jahren leuchtete zum ersten Mal ein Laser. Inzwischen strahlen die intensiven Lichtquellen allerorten: von der Automobilproduktion bis zum CD-Spieler. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Ökonomik zeichnen seine wirtschaftliche Entwicklung in einem Kooperationsprojekt nach – und rütteln dabei an gängigen Annahmen, wie sich neue Techniken etablieren.
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October 13, 2009 – Frankfurter Allgemeine Zeitung
Die Tragik der Allmende
Seit 1987/1988, als Elinor Ostrom an einem einjährigen Forschungsprojekt "Spieltheorie in den Verhaltenswissenschaften" in Bielefeld teilnahm, verbindet sie eine dauerhafte Freundschaft mit Reinhard Selten, dem bislang einzigen deutschen Nobelpreisträger der Ökonomik, dessen Einfluss auf ihr eigenes Denken sie stets betont hat. Zudem steht sie mit Werner Güth vom Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena und mit Viktor …
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August 04, 2009 – Frankfurter Allgemeine Zeitung
Einer wird nicht gewinnen
Rationalität ist die unverheilte Narbe, an der die Spieltheorie ständig kratzt. Das Ultimatumspiel ist - von dem deutschen Ökonomen Werner Güth - extra dafür erfunden worden. Der erste Spieler entscheidet über die Aufteilung eines an beide auszuzahlenden Geldbetrages, der zweite danach, ob es überhaupt zur Auszahlung kommen soll.
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July 30, 2009 – Deutschlandradio
Wie du mir, so ich dir
Tobias Regner vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik und Javier A. Barria vom Imperial College London haben ein Beispiel für das gefunden, was Ökonomen in zahlreichen Laborexperimenten immer wieder feststellen: Soziale Präferenzen können dazu führen, dass sich Menschen nicht rein opportunistisch verhalten und darauf verzichten, ihren eigenen finanziellen Gewinn zu maximieren. So bezahlen die Nutzer des …
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June 22, 2009 – FOCUS Magazin, Deutschland (26/2009)
Mit Bio gegen den Crash
Dass die moderne Wirtschaft zu komplex für die traditionellen Modelle der Ökonomie ist, bestätigt Guido Bünstorf vom Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena. "Früher ist man von Gleichgewichten ausgegangen, etwa von Nachfrage und Angebot", erklärt Bünstorf. "Das reicht, um die Chancen eines Döner-Standes in Berlin-Mitte abzuschätzen. Das Modell eignet sich aber nicht mehr, um etwa den Markt der Solarzellenhersteller in …
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May 23, 2009 – Ost-Thüringer Zeitung, Deutschland
Wirtschaftlicher Wandel und seine Hintergründe
Noch bis heute diskutieren rund 200 Wissenschaftler auf der dreitägigen Tagung für angewandte Evolutionsökonomik (EMAEE) aktuelle Entwicklungen. Wir freuen uns, dass wir die Veranstaltung nach Jena holen konnten, sagt Organisator Dr. Guido Bünstorf [von Max-Planck-Institut für Ökonomik].
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May 22, 2009 – Deutsche Presse Agentur (dpa)
Ökonom warnt vor wirtschaftspolitischem Holzweg
Mit der Abwrackprämie und Hilfen für angeschlagene Unternehmen wie Opel befindet sich Deutschland nach Ansicht des Evolutionsökonomen Guido Bünstorf wirtschaftspolitisch auf dem Holzweg. Angesichts der Wirtschaftskrise beobachte er derzeit die Gefahr einer "billigen Staatsgläubigkeit", sagte der Forscher des Jenaer Max-Planck-Instituts für Ökonomik der Deutschen Presse-Agentur dpa. "Wir sollten versuchen, möglichst wenig …
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May 16, 2009 – Ost-Thüringer Zeitung (Deutschland)
Leser fragen - Experten antworten: Was hat Darwin mit der Ökonomie zu tun?
Was ist eigentlich Evolutionsökonomik? Evolutionsökonomen interessieren sich für den Wandel in der Wirtschaft. Wir verstehen Wirtschaft als einen evolutionären Prozess: Wie die Evolution im Naturreich oder die Entwicklung von sprachen folgt dieser Prozess seinen eigenen Triebkräften und Regelmäßigkeiten.
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May 04, 2009 – Frankfurter Allgemeine Zeitung, Deutschland
Realistischer Wissensbegriff
Der liberale Ökonom Friedrich August von Hayek hat das einst als die "Gestalt eines quasi allwissenden Einzelmenschen" kritisiert. In der Folge beschäftigte er sich mit den Bedingungen des Wissenserwerbs und der Vermittlung von Wissen. Auf seine Spur hat sich spätestens seit einem dreijährigen Aufenthalt an Hayeks Freiburger Wirkungsstätte der Institutionenökonomiker Manfred Streit begeben. In dem Band "Wissen, Wettbewerb …
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May 02, 2009 – Ost-Thüringer Zeitung, Deutschland
"Ja" zur Katze im Sack
Im September 2008 konnten Leserinnen und Leser der OTZ an einem wissenschaftlichen Experiment in Form eines Gewinnspiels teilnehmen. Die Spieltheoretiker und Experimentalökonomien Prof.Dr. Werner Güth, Direktor am Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik, und Prof.Dr. Oliver Kirchkamp, Inhaber des Lehrstuhls für Empirische und Experimentelle Wirtschaftsforschung an der FSU Jena, haben jetzt erste Ergebnisse der Auswertung …
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April 27, 2009 – Ost-Thüringer Zeitung, Deutschland
Zukunftsstrategie
Der Jenaer Ökonom Dr. Stephan Heblich über CSR (Corporate Social Responsibility) und den Weg aus der Krise.
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March 31, 2009 – Pressetext Nachrichtenagentur
Öko-Konsum basiert auf Gewissen und Geld
Um den Absatz umweltfreundlicher Waren zu fördern, sollte die Politik sowohl auf Informationskampagnen als auch auf spätere finanzielle Anreize setzen. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena sowie vom Züricher Institute for Environmental Decisions.
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February 21, 2009 – Ost-Thüringer Zeitung, Deutschland
Gründer-Jubiläum am Jenaer MPI für Ökonomik
In dieser Woche feiert der Gründungsdirektor des Instituts, Prof.em. Dr. Manfred Streit, seinen siebzigsten Geburtstag, Der inzwischen emeritierte Volkswirt und passionierte Wirtschaftspolitiker hatte nach Stationen im In- und Ausland 1993 die Aufgabe übernommen, das "Max-Planck-Institut zur Erforschung von Wirtschaftssystemen" aufzubauen – eines der ersten Max-Planck-Institute in Ostdeutschland.
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February 16, 2009 – Frankfurter Allgemeine Zeitung, Deutschland
Manfred Streit 70 Jahre
Als Einziger der drei nahm Streit die Herausforderung an und ging 1993 nach Jena, um das Max-Planck-Institut zur Erforschung von Wirtschaftssystemen aufzubauen.
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February 07, 2009 – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Der Markt ist nicht gnadenlos
Die historische Belastung durch den Sozialdarwinismus führt dazu, dass viele Gesellschaftsforscher unterdessen das Kunststück versuchen, eine "Evolutionsökonomik" zu entwerfen, welche die Dynamik der wirtschaftlichen Entwicklung erklärt, ohne dabei auf Darwin rekurrieren zu müssen. "Alle Analogiebildung zwischen Biologie und Ökonomie ist höchst gefährlich", sagt Ulrich Witt, Direktor am Max-Planck-Institut für Ökonomik in …
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February 01, 2009 – Max Planck Forschung, Deutschland (1/2009)
Ein Spiel fürs Leben
Bei ökonomischen Entscheidungen verfolgen Menschen nicht nur das Ziel, ihren Gewinn zu maximieren. Mit einem experimentellen Ansatz versuchen Werner Güth und seine Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Ökonomik herauszufinden, was das wirtschaftliche Handeln von Menschen wirklich bestimmt.
2008
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December 01, 2008 – Max Planck Forschung, Deutschland (4/2008)
Der indische Traum
Wer in einem Entwicklungsland keinen Job findet, macht oft sein eigenes Geschäft auf, und sei es als Rikschafahrer. Doch auch in einem Land wie Indien ist Selbstständigkeit mehr als nur eine Notlösung. Wie Jagannadha Pawan Tamvada, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena, herausgefunden hat, geht es vielen Selbstständigen in urbanen Regionen Indiens sogar besser als Angestellten.
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November 27, 2008 – Pressetext Nachrichtenagentur, Österreich
Skala zeigt nachhaltiges Potenzial des Einzelnen
Ein neues Messinstrument kann feststellen, in welchem Ausmaß eine Person über Werte verfügt, die sie zu nachhaltigem Handeln motivieren. Holger Patzelt vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik entwickelte mit Kollegen der Indiana University einen entsprechenden Fragekatalog, der im Journal of Economic Psychology veröffentlicht wurde.
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October 28, 2008 – International Business times, USA
eSilicon Accelerates Expansion in Europe
For a company like eSilicon this presents tremendous opportunities to implement their unique business model and be a key driver in the future growth of high technology business in Europe," said David B. Audretsch, Director of Entrepreneurship, Growth and the Public Policy Group at the Max Planck Institute of Economics, located in Jena, Germany.
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September 20, 2008 – Sueddeutsche Zeitung, Deutschland
"Es geht ums nackte Überleben"
Der Mitarbeiter, ein primitives Hordenwesen? Christian Cordes ist Evolutionsökonom am Max-Planck-Institut für Ökonomik in Jena. Er hat untersucht, wie sich die frühe Prägung des Menschen in Stammesgesellschaften auch heute noch in modernen Wirtschaftsunternehmen auswirkt. Das Ergebnis: Der Mensch ist nicht nur egoistisch, sondern setzt sich auch gern mit anderen für ein gemeinsames Ziel ein.
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September 06, 2008 – Ost-Thüringer Zeitung, Deutschland
OTZ-Leser können 11000 Euro gewinnen
Ab heute können Leser der OTZ an einem wissenschaftlichen Experiment in Form eines Preisausschreibens teilnehmen. Partner der OTZ sind das Jenaer Institut für Ökonomik und die Friendrich-Schiller-Universität Jena.
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July 24, 2008 – DieDenke, Publikation der Psychologischen Lehr- und Beratungspraxis, Deutschland (24/2008)
Warum halten Menschen ihre Versprechen?
Christoph Vanberg ist der Frage, warum sich Menschen an Versprechen halten, z.B. auch wenn dies für sie mit einem ökonomischen Verlust verbunden ist, im Rahmen eines sogenannten Mini-Diktatorspiels nachgegangen.
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July 10, 2008 – FOCUS online, Deutschland
Warum halten Menschen Versprechen?
"Im realen Leben liegt dem Verhalten meist ein ganzes Bündel an Motiven zugrunde", sagt Jaap Denissen, Professor für Psychologie an der HU Berlin. "Ein gebrochenes Versprechen kann ein schlechtes Gewissen verursachen und Angst davor, entdeckt und bestraft zu werden. Oder aber jemand legt Wert auf Ehrlichkeit und hält deshalb seine Zusagen ein." Die Gründe aufschlüsseln kann man nur in einem Experiment.
Genau das hat … -
June 19, 2008 – Deutschlandradio
Entrepreneur und Stammesführer – Ein naturalistischer Ansatz zur Theorie der Firma
Die Mehrzahl der Beiträge zur "Theorie der Firma" in der Ökonomik basiert auf der Annahme mehr oder weniger rationaler, von Eigeninteressen geleiteter, autonomer Individuen. Diese Betrachtungsweise erklärt allerdings nicht, warum viele Menschen sich jenseits von persönlichen Interessen und über vertragliche Vereinbarungen hinaus, für die Ziele eines Unternehmens oder ihrer Organisation engagieren. Dr. Christian Cordes im …
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May 28, 2008 – Frankfurter Allgemeine Zeitung, Deutschland
Soziale Gerechtigkeit – ein ordnungspolitisches Ärgernis
Standpunkt: Manfred E. Streit: "Ein Schlagwort geistert durch die Sprechblasen von Politikern und die Wahlkampfpamphlete von Parteien: Soziale Gerechtigkeit. Wer fragt, was damit gemeint ist, bekommt schnell zu dem Ergebnis, dass es sich um eine Leerformel handelt, die etwas Gutes zu signalisieren scheint und opportunistisch mit beliebigen Inhalten aufgefüllt werden kann.
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February 15, 2008 – Sueddeutsche Zeitung, Deutschland
Sind die Menschen anständig?
Das Leben ist kein Wunschkonzert, sagt das Ekel Stromberg in der gleichnamigen Fernsehserie. Und spricht damit vielen Zuschauern aus der Seele, besonders den Ökonomen unter ihnen. Denn in der Welt ihrer theoretischen Modelle regieren Egoismus und Rationalität, stets wird kühl abgewogen, wie der größte Nutzen zu erzielen ist. Auf Wünsche anderer Menschen zu achten, passt da überhaupt nicht ins Konzept. Doch geht es in …
